12 kg Teig zu Spritzgebäck verarbeitet
Am Tag vor dem 3. Advent herrschte in der Küche von „Möllersch“– Haus große Betriebsamkeit: Die Zutaten für insgesamt gut 12 kg Plätzchenteig wurden mit Hilfe der Teigknetmaschine zunächst gut „vermengt“ und anschließend „durch den Wolf gedreht“.
Akkurat auf die richtige Länge geschnitten füllten die Teiglinge daraufhin Backblech für Backblech. Im Backes am „Zinnwald“ hatten die Bäcker des Arbeitskreises inzwischen den Steinofen auf die richtige Temperatur gebracht. Die Backbleche wurden jetzt zum Backes getragen, in den Ofen eingeschossen und schon nach kurzer Zeit konnten die goldbraun gebackenen Plätzchen entnommen werden. Im Backes verbreitete sich sogleich der einzigartige Duft des weihnachtlichen Gebäcks. Nach dem Abkühlen erfolgte das Abwiegen und Eintüten der Plätzchen. Ein Teil der Tütchen erhielten ältere Mitbürger des Dorfes als kleines, vorweihnachtliches Präsent, der größere Teil wurde auch in diesem Jahr im Rahmen des Adventskonzertes am 3. Advent an die Besucher des Konzerts abgegeben - gegen eine freiwillige Spende für einen sozialen Zweck. Es versteht sich von selbst, dass sich die Helfer beim Plätzchenbacken nach getaner Arbeit auf eine hervorragende Verpflegung freuen konnten. Weitere Helfer hatten den Vormittag genutzt um eine schmackhafte Suppe nebst Nachtisch zuzubereiten – beides wurde von der „Arbeitsgruppe Plätzchen“ in „Möllersch“ Küche dankbar und mit viel Lob angenommen!















