Kinder zählen bei der „Aktion saubere Landschaft“ zu den unermüdlichen Helfern
An Müll und Unrat in der freien Natur stört sich wohl fast jeder, wenn es aber darum geht die Landschaft davon zu befreien, üben sich die meisten Zeitgenossen in vornehmer Zurückhaltung. Umso mehr Dank gebührt denen, die für die „Aktion saubere Landschaft“ alljährlich Zeit erübrigen.
In Langenholdinghausen organisieren der Arbeitskreis Dorferneuerung und Dorfgeschichte sowie der örtliche Heimatverein die Reinigung von Wegen, Wiesen, Feld und Wald. Gut 16 Kilometer Straßen und Wirtschaftswege in Wald und Flur werden dazu mit mehreren Fuhrwerken abgefahren. Besonders verunreinigt ist die Umgebung der Verbindungsstraßen zwischen den Ortschaften: Die Entsorgung von Müll durch das geöffnete Autofenster scheint nach wie vor gängige Praxis zu sein. Beim Aufsammeln all dessen, was nicht in die freie Natur gehört, zählen die Kinder des Dorfes zu den eifrigsten Helfern. Aber nicht nur sie, auch die erwachsenen Helfer empfinden die Aktion saubere Landschaft als ein Gemeinschaftserlebnis – und das sowohl während der Arbeit als auch beim abschließenden Zusammensein bei Erfrischungsgetränken, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.












